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Aktuelle Projektberichte

Im Jahr 2010 - 2013 wurden mehrere Projekte abgeschlossen. Sie finden hier jeweils die Projektberichte und -dokumentationen.



Auswertung Projekt „Freie Hofschule Gaisberg“ – Lernforschungsprojekt in Salzburg für Kinder mit besonderen Begabungen (vorwiegend Bilddenker wie Legastheniker, Rechtshirndenker, Sternenkinder)


Nach der Stilllegung des Schulbetriebes im September 2012 ist der Freien Hofschule Gaisberg sehr daran gelegen, ihr umfangreiches Material (über 5000 Fotos, 1000 Videos, mehrere Hundert Konferenz- und Unterrichtswandzeitungen) und die reichen Erfahrungen (Konferenzbücher, Beobachtungsberichte von Lernbegleitern und Eltern), die man in den sechs Jahren dieses Pilotprojektes gesammelt haben, zu sichern (digitalisieren), zu ordnen, aufzuarbeiten und zu ergänzen sowie gegebenenfalls zu publizieren, damit sie auch für Dritte nachvollziehbar werden. Ziel der Freien Hochschule war es, die bereits vorhandenen seelischen Verletzungen (Trauma) und psychosomatischen Beeinträchtigungen aufzulösen, die Eigeninitiative der Schülerinnen und Schüler (natürliche Neugierde als eigenen Lernimpuls/Motivation) zu fördern, den eigenverantwortlichen Lernansatz zu stabilisieren und damit den gesamten Lernprozess, als persönliche Leistung erfahrbar zu machen. Dabei knüpfte man an verschiedene bekannte pädagogische Konzepten an und verband diese mit dem Waldorflehrplan, der die Grundlage für das pädagogische Konzept war.

Nach ersten Schätzungen werden die verantwortlichen Lernbegleiter sechs bis zwölf Monate für die Auswertung benötigen, wobei Umfang und Intensität erst im Auswertungsprozess absehbar werden. Beispielsweise die Notwendigkeit und Anzahl von Interviews, die notwendig sind, um die exemplarischen Fallbeispiele zu dokumentieren und mit lebendigen Erfahrungen und Beobachtungen zu unterlegen, ist heute schwierig zu evaluieren. Ebenso sind die Medien (Ausstellung, Buch, Film, Internet) zur Publikation der Ergebnisse, entsprechend auch der notwendige Finanzbedarf, heute noch nicht abzusehen. Der Einschätzung nach könnten auch noch weitere Forschungsarbeiten anderer Träger anschließend realisiert werden.
Antragsteller: Verein Freie Hofschule Gaisberg (www.hofschule-gaisberg.at)
Projektstart: September 2012
Projektende: Juni 2013

Download Buch "Leben lernen | Lernen leben" von Rüdiger Horstmann

Kinderschutz e.V. München - Kindern und Jugendlichen soll mit ökopädagogischen Angeboten die Natur und Umwelt als Lebensraum erfahrbar gemacht werden


Die LOK-Lernwerkstatt ist ein Kooperationsprojekt mit dem Kreisjugendring München Stadt und wird unter anderem von der Landeshauptstadt München gefördert. Das Angebot richtet sich an Kinder, die in einem sozialen Brennpunkt aufwachsen. Das Konzept der Lernwerkstatt, als ritualisiertes Setting, umfasst die Bereiche Mittagessen, Hausaufgaben sowie Freizeit und basiert auf dem Gedanken der Lebensweltorientierung und -erweiterung. Umweltbildung im Rahmen des ganzheitlichen und lebensweltorientierten Ansatzes der Lernwerkstatt. Lerninhalte werden, teilweise durch Referenten, in Klein- und Großgruppen angeboten. Das ganzheitliche Verständnis von Bildung begreift die Lebenswelt als Aneignungsraum. Den im Rahmen der LOK-Lernwerkstatt betreuten Kindern und Jugendlichen soll mit ökopädagogischen Angeboten die Natur und Umwelt als Lebensraum erfahrbar gemacht werden, u.a. durch umweltpädagogische Exkursionen, z. B. ins Museum, an die Isar mit Becherlupen usw. , mehrtägige Intensivmaßnahme mit umwelt- und erlebnispädagogischen Inhalten. Bei den Aktionen sind zum Teil auch externe Referenten und Betreuer nötig. Hier gemachte Erfahrungen sollen ermöglichen, dass die natürliche Umwelt sukzessive als kindliche Lebenswelt und Aneignungsraum wiederentdeckt wird.

Ziele sind neben der Förderung der individuellen, emotionalen und kognitiven Entwicklung, die Verbesserung der sozialen Kompetenz.

Das Projekt „LOK-Lernwerkstatt“ betreut seit April 2010 Kinder aus dem sozialen Brennpunkt. Aufgrund der großen Nachfrage und des hohen Bedarfs wurde das Betreuungsangebot von anfangs zwei Tagen sukzessive auf vier Tage ausgeweitet.

Antragsteller: Kinderschutz e.V. München, LOK-Werkstatt
Projektstart: Ab Januar 2013
Projektende: September 2014

Natur schafft Wissen gemeinnützige GmbH – Natur- und Lernwerkstatt für Kinder- und Jugendliche in der Gemeinde Salzatal, Schochwitz (DE)


In naturnaher idyllischer Umgebung im Landschaftsschutzgebiet Laweketal in Schochwitz soll ein regionaler Lernstandort entstehen, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene erlebnis- und handlungsorientiert Umwelt und Natur begegnen und erLEBEN können. Die idyllische Lage von Schochwitz inmitten des Landschaftsschutzgebietes bietet mit Schlosspark, Schlossteich, Fluss Laweke, Wäldchen Luppholz, den landwirtschaftlichen Betrieben und Kleinbauern ideale Voraussetzungen, von und mit der Natur zu lernen.

In den Natur- und Lernwerkstätten steht das ERLEBEN im Mittelpunkt. Der Natur begegnen, staunen und einen natürlichen Respekt entwickeln – das soll in den Werkstätten und in den Projekten möglich sein. Es soll ein selbstverständliches Interesse für Begriffe wie Natürliche Ressourcen, Umweltverschmutzung oder Klimawandel entstehen.

Ausgebildete Naturwissenschaftler und engagierte Pädagogen begleiten das Projekt und entwickeln faszinierende Modelle, spannende Experimente und Lernspiele für verschiedene Altersgruppen, die den natürlichen Forscher- und Entdeckerdrang fördern sollen.

Antragsteller: Natur schafft Wissen gemeinnützige GmbH
Projektstart: September 2012
Projektende: September 2013

Naturerlebnis Grünau im Almtal - Wochenausflug der Freien Hofschule Gaisberg (FHG) nach Grünau im Almtal zur Engeleck-Hütte (AT)


Die grundlegend neue Situation durch je eine neue Lernbegleiterin und Schülerin haben die Freie Hofschule Gaisberg – ein Lernforschungsprojekt für speziell begabte Kinder (Bsp. Legasthenie etc.) – veranlasst, eine intensive gemeinsame, für alle Gruppenmitglieder außergewöhnliche Situation zu schaffen. Hierzu gehörte auch, dass die „Vorsekundaria“ zur Secundaria und die alte Secundaria zur Tercia avanciert sind, was allen beteiligten Schülern nicht unwichtig war. Auch dass man an VERTRAUTEM aus den Vorjahren (Hütte, Forststraße, Pflanzprojekte) anknüpfen konnte, war hilfreich für die NEUEN, sich in ein gemeinsames WIR hinein zu bewegen. Eine Hütte braucht Heizung durch den Ofen, der Ofen braucht Holz. Für Essen muss man Einkaufen, Kochen….und Abspülen. Eine soziale Gemeinschaft funktioniert durch Mitmachen und eine neue Gemeinschaft hat neue Regeln, dies verunsichert, weil eingeübte Mechanismen und Muster nicht funktionieren wie gewohnt, dies eröffnet aber auch Entwicklungsmöglichkeiten, da man auf die gewohnten Muster nicht festgelegt ist. Erhöhte Aufmerksamkeit ist notwendig, um sich zu orientieren. Wahrnehmung ist groß angesagt, auch wenn hinter Allem Möglichen ein (Muster)Verhalten versteckt. Nicht das Ersetzen von alten Lernmustern war das Ziel, sondern ein Einstieg in das Loslassen der alten Lernmuster, Stress überwinden durch ‚Angebote zum Mitmachen‘. Durch abendliche Auswertungsgespräche der Betreuer konnten hier wichtige Qualitätspunkte gewonnen werden. Der Hüttenbesuch in Grünau sollte den Schülern eine altersgemäße, gesprächs- und zeitintensive Möglichkeit bieten, sich in eine soziale Gemeinschaft zu integrieren, die außerhalb der eingeübten Muster und Mechanismen funktioniert (Hüttenleben, Selbstversorgung, Brot backen, etc). Weiters sollte die Wahrnehmung der umgebenden Naturerlebnisse gestärkt werden (Insekten, Jagd, Bäume, Pflanzen, Forststraßenbau etc.). Die entstehenden Fragen bzw. Erlebnisse der Jugendlichen wurden abschließend in einem Tagesquizz auf spielerische Weise erörtert.
Antragsteller: Verein Freie Hofschule Gaisberg (Förderverein)
Projektstart: September 2011
Projektende: September 2011 (Fotodokumentation)
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Besuch des Deutschen Museums sowie Otto-Huber-Hütte am Ammersee der Freien Hofschule Gaisberg am 6. und 11.04.2011

Erlebnis Elemente Feuer – Wasser – Luft – Erde im Deutschen Museum und Zeitgeschichtliches in der Otto-Huber-Hütte am Ammersee

Eine interessante Reise in das deutsche Museum München begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Freien Hofschule Gaisberg im April 2011. Interessante Thematiken über Schiffsbau und Wasserräder wurden dabei ebenso behandelt wie die Geschichte der Flugzeuge, Raumfahrt und Automobil inklusive der verschiedenen Antriebstechniken. Eine sehr anschauliche Einführung wurde den Schülerinnen und Schülern sowie den Lernbegleitern für den Bereich „wie im Wandel der Zeiten Energie als Arbeitserleichterung auf die verschiedensten Arten genutzt wurde“ geboten.

Angefangen mit der Nutzung von Wind- und Wasserenergie sowie von Menschen und Tieren zum Antrieb von verschiedensten Geräten. Im weiteren Verlauf wie mit der Erfindung der Dampfmaschine Produktion zum ersten Mal standortunabhängig wurde und so die industrielle Revolution erst richtig möglich würde. Die Teilnehmer versuchten wie Steinzeitmenschen mit einem Feuerstein Feuer zu machen und haben anschließend über die Entstehung des Fahrzeuges gesprochen. In der Glasbläserwerkstatt sah man einem Glasbläser bei seiner Arbeit zu. Sehr interessant war, wie das doch so harte Glas bei wachsender Temperatur weich wurde und mit welchem Geschick der Glasbläser aus ihnen die schönsten Formen zauberte.

Weiters besichtigte die Hofschule einen Nachbau der vor ca. 15.000 Jahren entstandenen Höhlenmalerei der Höhle von Altamira. Weitere Vorführungen beinhalteten die Technologie einer Hochspannungsleitung sowie die nachgetreue Arbeit im Bergwerk. Interessant war es zu sehen unter welchen Bedingungen Menschen früher unter Tags gearbeitet haben und seit wie lange Zeit Menschen schon Erz aus der Erde holen. Sehr interessiert hatten die Schülerinnen und Schüler dabei die vielen Maschinen, Geräte und Techniken, die heute im Bergbau eingesetzt werden.

Der abschließende Besuch der Otto-Huber-Hütte am Ammersee vermittelte der Schulgruppe Zeitgeschichtliches über die Hütte und die Zeit des Wiederstand in München.

Der Besuch des Museums sowie der Hütte am Ammersee sollte den Schülerinnen und Schülern eine altersgemäße, gesprächs- und zeitintensive Möglichkeit bieten, sich in die Themen hineinzudenken, sich damit zu verbinden und eigene Fragen zu stellen bzw. Dinge selbstständig auszutesten.
Antragsteller: Verein Freie Hofschule Gaisberg (Förderverein)
Projektstart: April 2011
Projektende: April 2011 (Fotodokumentation)
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Revista Veleziana Jubiläumsausgabe – Artikel über Mensch und Territorium im Landkreis Los Vélez (Naturpark Sierra Maria los Vélez) in Andalusien

Aufbereitung eines monographischen Nachschlagwerkes über den Naturpark Sierra María los Vélez mit dem Untertitel „Mensch und Territorium im Landkreis von Los Vélez“. Es handelt sich dabei um ein großformatiges, striktes, umfassendes und neuartiges Werk im Verlagspanorama von Almería, welches nicht nur dem Bild der naturgeschützten Zone zugute kommt, sondern auch ganz wesentlich die Information für die Besucher erhöhen und das Wissen der Anrainer in diesem Gebiet vertiefen wird.

In der Rubrik (bloque) 13 – bezeichnet als „El Parque“ – werden verschiedene Projekte in Verbindung mit den beteiligten Personen bzw. die entsprechenden Aktivitäten der Naturparkpartnerschaft zwischen den Naturparken Altmühltal in Deutschland und los Vélez inkludiert.

Die Revista Velezana ist ein Verlagsprojekt im Lokalbereich und mit exklusivem kulturellen Inhalt, welches sich seit 1982 den Berichten, der Information sowie der Recherche unseres Landkreises widmet. Das Bemühen der Revista Velezana hat sich seit seiner Gründung in der Herausgabe von 29 Magazin-Editionen sowie 26 Büchern von generellem Interesse, 3 Broschüren und 2 Straßeneditionen von Vélez-Rubio etc. versinnbildlicht. Über deren Arbeit können Sie sich gerne auch auf deren Homepage http://www.velezrubio.org/revistavelezana/index.html informieren.
Antragsteller: Revista Velezana
Projektstart: April 2011
Projektende: September 2011
Text für Revista Velezana
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Projekt 2010-01

Lernreise Olivenernte/Los Velez der Freien Hofschule Salzburg

Standen 2009 aus Schulentwicklungsgründen, gruppendynamische Entwicklungsziele weit vorne, so kann sich die nun völlig gefestigte und erstarkte Gruppe – alle waren letztes Mal schon dabei – viel stärker auf die erlebnispädagogische und umweltdidaktische Schwerpunktsetzung einlassen, die an unterschiedlichsten Themen entwickelt werden wird.

Bei diesem Aufenthalt in Spanien ist u.a. folgendes Programm geplant: eine zweitägige Wanderung mit Esel/Zelten durch den Naturpark entlang einer alte Schmugglerroute, eine alte regionale Handwerkskunst wird erlebt (Museum) und erlernt (Werkstatt: Verarbeitung). Abschließend soll ein Fotobuch zur Olivenernte 2010 erstellt werden.

Antragsteller: Verein Freie Hofschule Gaisberg (Förderverein)
Projektstart: Januar 2010
Projektende: Herbst 2010 (Fotodokumentation)

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Projekt 2010-02

Junge Forscher am Dürrnhof - Naturwissenschaftliche Angebote für Kinder zu den Themen Erde, Feuer, Wasser, Tiere, Lebensmittel

Die Stadt Ingolstadt und ihre Umgebung sind fest in der Hand von Technik und Industrie. In den umliegenden Gemeinden werden viele neue Baugebiete ausgewiesen. Die Versiegelung der Fläche ist sehr hoch. Die meisten Eltern arbeiten "drinnen", die Tagesabläufe der Kinder sind durchorganisiert und die Kinder halten sich viel in Innenräumen auf.

Kindern soll mit dem Projekt "Junge Forscher am Dürrnhof" die Möglichkeit geboten werden, mit der Mutter Erde, mit Pflanzen und Tieren in Kontakt zu kommen. Geplant sind Aktionen wie Experimente rund um das Wasser, das Thema Getreide einschließlich dem Backen von Vollkornpfannkuchen oder das Thema Holz, u.a. mit dem Schnitzen von Pfeiferln.

Die Aktionstage am Dürrnhof sollen dazu beitragen die Stärken und Fähigkeiten der Kinder im Umweltbereich weiterzuentwickeln.

Antragsteller: Karin Eichinger, Biolandhof
Projektstart: Osterferien 2010
Projektende: Ende Oktober 2010

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Projekt 2010-04

Wildkräuterseminar - Giersch & Co

Fast vergessen sind die wichtigen Heil- und Wildkräuter, die überall am Wegesrand, auf der Wiese, vor der Haustüre und im Wald wachsen, wie Löwenzahn, Giersch oder Brennessel. Sie sind den meisten als Unkraut bekannt. Dahinter verbergen sich aber Pflanzen, die in der traditionellen Heilkunde außerordentlich wichtig waren oder sind. Ohne dass wir eine alltägliche Beziehung aufbauen, oder Nutzen von diesen Pflanzen haben, werden wir sie vergessen oder aber auch als nutzlos betrachten und ausrotten. Ziel dieses Projektes ist es, Menschen diese Wild- und Heilkräuter durch Führungen und das Sammeln nahe zu bringen.

Als zweiter Teil wird die gemeinsame Zubereitung einer Gourmet-Mahlzeit, "Wildkräuterspaghetti" in der Otto Huber Hütte angeboten. Für Menschen, die gerne einfach, gut und gesund essen wollen, ist dies eine wunderbare Möglichkeit sich den Kräutern zu nähern, diese in den Alltag zu integrieren und in ihren Speiseplan einzubauen.

Antragsteller: Otto Huber Hütte
Projektzeitraum: Mai bis August 2010
Projektdauer: eintägige Veranstaltungen

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Projekt 2010-05

Aufenthalt auf der Finca Unela -
eine ökopädagogische Intensivmaßnahme für sozial benachteiligte Jugendliche

Das beantragte Projekt beinhaltet eine ökopädagogische Intensivmaßnahme für sozial benachteiligte Jugendliche, die vom Kinderschutz e.V. im Rahmen der Ambulanten Erziehungshilfe betreut werden.

Konkret hanelt es sich um einen einwöchigen Aufenthalt auf der Finca Unela für landwirtschaftliche Arbeitseinsätze, der sich an junge Menschen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren richtet. Im Mittelpunkt stehen dabei das Kennenlernen und die Auseinandersetzung mit einer ursprünglichen Lebensform, dem entsprechenden kulturgeschichtlichen Hintergrund sowie den Besonderheiten der ländlichen Region im Vergleich mit der eigenen großstädtischen Lebenswelt.

Ziel des Projektes ist u.a. die Förderung der sozialen Kompetenz, der Partizipation sowie der Genderkompetenz, die Sekundärprävention von fremdenfeindlichen Tendenzen sowie der Transfer der Lernerfahrungen in den Alltag. In der besonderen Situation, herausgelöst aus dem gewohnten sozialen Umfeld, ohne Einfluss der Familie und in der Begegnung mit einem fremden Kulturkreis eröffnet sich für die Teilnehmer/innen eine neue Qualität der pädagogischen Arbeit.

Antragsteller: Franz-Josef Martin, Kinderschutz e.V.
Projektstart: Oktober 2009
Projektende: September 2010

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