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Eselpatenschaften

Seit 1991 engagiert sich die Horstmann-Stiftung in der Comarca Los Vélez/Naturpark Sierra de María in der andalusischen Provinz Almería, Spanien. Neben dem ökologischen Landwirtschaftsbetrieb auf unserer Finca Unela unterhält die Stiftung eine kleine Herde cordobesisch-andalusischer Esel.

Durch die Technisierung hat der Esel - ähnlich wie in Deutschland das Pferd - seine Bedeutung als Zug- und Lasttier in der Landwirtschaft eingebüßt. Deshalb werden die Esel der Horstmann-Stiftung nun bei Umweltbildungsprojekten eingesetzt und können auch im Rahmen des Ökotourismus für Ausflüge gemietet werden. In Zunkunft sollen auch organisierte Ausflüge mit den Eseln angeboten werden.

Die relativ hohen Kosten für das Projekt setzten sich u. a. zusammen aus Futterkosten, Kosten für tierärzltiche Betreuung und Hufschmied, sowie Ausgaben für Betreuungspersonal und Material.

Deshalb suchen wir Menschen, die für unser Projekt und damit für einen unserer Esel eine Patenschaft oder Teilpatenschaft übernehmen möchten.

Der Patenschaftsbeitrag pro Jahr und Esel beträgt 1020,00 Euro. Teilpatenschaften sind möglich. In der folgenden Aufstellung können Sie sehen, welche Tiere auf der Finca Unela leben und welche Esel noch Paten suchen.

 

Vergebene Vollpatenschaften:
Eselhengst Alí Baba: Gabi und Kay Horstmann, Salzburg
Eselin Lucera: Th. Kohl KG, Regensburg
Eselin Alhucema-Lágrima: Alhard Horstmann, Hennef

 

Vergebene Teilpatenschaften:
Eselin Fátima: La Vinería Weinhandel GmbH, Frankfurt
AHC Assekuranzmakler Hagemann & Charles GmbH, Köln
Vin Espa, Düsseldorf Eselin Alma: Gisela Gallhöfer, Köln

 

Esel, die noch Paten suchen:
Eselin Alma, Eselin Fátima, Eselin Nuba, Eselin Luna

 

Steckbrief unserer Esel:

Nuba, geboren 1984 in Llorca, Provinz Granada und 1992 von der Horstmann-Stiftung erworben.
Ihr Name verweist auf die ostafrika-nischen Ursprünge der cordobesisch-andalusischen Eselrasse in Nubien, das legendäre Goldland des Altertums.

Lucera, geboren 1985, nahe Nijar, Naturpark Cabo de Gata-Nijar, 1995 von der Horstmann-Stiftung erworben; Lucera bedeutet "Stern" und ist ein beliebter Eselname; Lucera hat auf der Finca Unela bereits drei Fohlen zur Welt gebracht: Pencho (1996), Alí Baba (1999) und Alhucema-Lágrima (2002

Alma, geboren 1983, Villacarrillo, Provinz Jaén; mit ihrem Kauf 1992 legte die Stiftung den Grundstein für das Eselprojekt auf der Finca Unela; der Name "Alma" bedeutet im Spanischen "Seele", ein Hinweis auf ihre ruhige und geduldige Art.

Luna, geboren 1994 nahe Lubrín, Provinz Almería; "Luna" bedeutet auf Spanisch "Mond"; der Name passt daher sehr gut zu dem hellen Deckhaar der Eselin;

Alí Baba, geboren am 7. Mai 1999; Mutter: Lucera, Vater: Africano; Bei der Geburt wog er 31 kg und hatte eine Schulterhöhe von 90 cm. Bei erwachsenen Hengsten beträgt diese bis zu 150 cm.

Fátima, geboren am 17. Mai 1999; Mutter: Taifa, Vater: Africano; Eselstuten erreichen eine maximale Schulterhöhe von 144 cm. Charakteristisch für die Rasse sind der kräftige, langgezogene Kopf, die großen Ohren und der zentrierte Nackenkamm.

Alhucema-Lágrima, geboren am 18. Juni 2002; Mutter: Lucera. Der arabische Name Alhucema steht für eine sehr schöne, am Cabo de Gata vorkommende Lavendelart. Lágrima bedeutet auf Deutsch "Träne". Das Eselchen bekam diesen zweiten Namen von den Kindern des Landwirtes, der die Tiere auf der Finca Unela betreut.

 

 

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