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Kork-Netzwerk

Von 1997 bis 2004 baute die Horstmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Eichstätt ein Netzwerk von Korksammelstellen auf. Ziel war es, im gesamten Naturpark Altmühltal in Zusammenarbeit mit Kork-Kurieren Sammelstellen einzurichten, wodurch einer gemeinnützigen Organisation ermöglicht werden sollte, Arbeitsplätze im Bereich Sekundärrohstoffmarkt einzurichten. Dieses Projekt eröffnete weitgehende selbstständige Handlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und wurde deshalb von der Horstmann-Stiftung als ein besonders geeignetes Agenda 21-Projekt weiterentwickelt.



Korkeichenhain in Portugal



Korkausstellung in der Volksschule Schernfeld



Fütterung des selbstgebauten Korkmonsters im Kindergarten Rieshofen

 

Sammelstellen & Kork-Kuriere

Auch der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen konnte für dieses Projekt gewonnen werden. Ansprechpartner sind hier Frau Dr. Marlit Nowak vom Informationszentrum Treuchtlingen und Frau Sabine Bartke vom Landratsamt Weißenburg. Das gesammelte Material der Landkreise Eichstätt und Weißenburg-Gunzenhausen wird an die Fördergemeinschaft Schweinfurt abgegeben, die damit Arbeitsplätze im Bereich Kork-Recycling finanziert. Rege Sammeltätigkeit ist auch in Ingolstadt zu verzeichnen. Unter Federführung des Fachberaters für Umwelterziehung der Ingolstädter Grund- und Hauptschulen, Herrn Josef Braun, werden seit mehreren Jahren mit großem Erfolg Korksammelaktionen durchgeführt. Das Material wird kostenlos an die gemeinnützige Institution (MABL) in München abgegeben.

Insgesamt gab es in der Stadt Ingolstadt und den Landkreisen Eichstätt, Roth und Weißenburg-Gunzenhausen 1993 über 80 Kork-Sammelstellen.

 

 

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