Die Stiftung
Ziele & Philosophie
Förderung
Organisation
Historie
Unsere Projekte
Aktuelle Projekte
Projektberichte
Partnerschaften
Projektarchiv
Ihr Engagement
Sponsoring
Spenden
Links & Infos Kontakt

›› Home   ›› Unsere Projekte   ›› Archiv   ›› 2005-2009

Projekte in den Jahren 2014-2015

Kinderschutz e.V.

Dabei handelt es sich um ein KinderTagesZentrum der Landeshauptstadt München in Betriebsträgerschaft des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN mit einer Kinderkrippengruppe, vier altersgemischten Gruppen und zwei Hortgruppen in der Messestadt Riem. Das sozialpädagogische Team bietet sowohl den Eltern und Kindern der Einrichtung als auch allen Eltern, Familien und Kindern im Stadtteil ein breitgefächertes Angebot. Dieses umfasst die Beratung zu unterschiedlichen Themen, Bildungsangebote und alltagspraktische Unterstützung.

Kinder gestalten Garten und Biotop am Haus der stationären Wohngruppe Eichendorffring. Der Kinderschutz e.V. besitzt ein Wohnhaus mit Grundstück an einem kleinen Bach in Karlsfeld (bei Dachau), das für die weitere Nutzung als stationäre Wohngruppe für 8 Kinder und Jugendliche von Juni bis Oktober 2014 saniert und mit einem Anbau erweitert wurde. Der Garten wird als Teil des Wohn- und Lebensraums der betreuten Kinder verstanden. Er ist kindgerecht, ansprechend und anregend gestaltet. In diesem möchte man die Kinder der Wohngruppe aktiv in die Gestaltung ihrer grünen Umgebung einbinden. So können Umweltbildung, Erziehung und Identifikation mit dem neuen Zuhause im besten Sinne verbunden werden.

Bilder zu "Eichendorffring" finden sie hier in diesem PDF
weitere Infos unter www.kinderschutz.de


August-Claas-Schule Harsewinkel - Muster- und Schulungsgarten Urban Gardening

Etablierung eines Bildungskonzeptes und überregionalen Urban Gardening-Schulungszentrums für Kinder, Jugendliche und Erwachsene als pädagogischer Zukunftstrend!

Die August-Claas-Hauptschule in Harsewinkel unterhält in Kooperation mit der Städt. Gesamtschule in Harsewinkel einen für den Schulbereich wohl bundesweit einzigartigen Lernstandort. Auf dem Gelände einer ehemals brachliegenden Gärtnerei arbeiten die Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgänge im Rahmen praxisorientierter Berufsorientierung und Ernährungsbildung in zehn unterschiedlichen technisch-gewerblichen Berufsfeldern. Neben den Lehrern unterstützen sie hierbei ehrenamtlich elf Ruheständler aus Industrie und Handwerk.

Einen bedeutenden Arbeitsbereich stellt hierbei die agrar- und landwirtschaftliche Grundbildung dar. Auf der Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Garten-, Landschafts- und Gemüsebau kennenzulernen und ihre Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. Eine Vielzahl von Kooperationen und innovativen Projekten haben der Schule bis heute 13 Auszeichnungen auf schul- und sozialpädagogischer Ebene (u.a. den Preis der Jury des Deutschen Schulpreises 2012) ermöglicht und eine bundes- und mittlerweile auch europaweite Aufmerksamkeit verschafft.

Zum kommenden Schuljahr möchten wir das Gelände unserer Außenwerkstatt um einen Mustergarten im Rahmen des Urban Gardening erweitern. Mobile Beete in Gemüsekisten, Säcken oder Holzkästen, Arrangements für vertikale Landwirtschaft und Grabeland-Konezepte nach dem Modell des Schrebergartens sollen auf der einen Seite für die technischen und naturwissenschaftlichen Einblicke in die Stadtgärtnerei anbieten. Auf der anderen Seite möchten wir ein Bildungskonzept für Urban Gardening entwickeln und die Außenwerkstatt als überregionales Urban Gardening-Schulungszentrum für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren etablieren.

Urban Gardening stellt für unser Empfinden einen bedeutenden gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen und pädagogischen Zukunftstrend dar. Längst fokussiert sich das Anlegen von Stadt- und Dachgärten nicht mehr nur auf Großstädte und Oberzentren. Auch in mittleren und kleineren Städten verlangen die geringen Grundstücksgrößen nach neuen Konzeptionen hinsichtlich der Selbstversorgung mit eigenem Obst und Gemüse. Ebenso versprechen urban-gardening-Konzepte für die von der Abwanderung betroffenen Städte in der Provinz neue Ansätze für gemeinwesenorientierte und intergenerationelle Aktivitäten.


Ruta-didactica - Herstellung von 19 Tafeln für Umweltbildungspfad, welcher das Biotop im Barranco de las Fuentes den Einheimischen und Besuchern näher bringen soll = Umweltbildung und Förderung eines nachhaltigen Tourismus

Mit den drei Umweltbildungspfaden im botanischen Garten "Umbría de la Virgen" (Sierra María Los Velez, Andalusien), sowie den neuen ausgeschilderten und kürzlich vom andalusischen Wanderverband (Federación andaluza de Montañismo, span. Gegenstück zum Alpenverein) anerkannten Rundwegen im Naturpark Sierra María-Los Vélez bestehen schon einige interessante Umweltbildungsangebote, die eine direkte Erfahrung der vielfältigen Landschaft und ihrer Biotope im Einzugsbereichs des 22.652 Hektar großen Naturparks anbietet. Leider gibt es aber außerhalb des Naturparks in der Region Los Vélez nur auf der Finca "Unela" und in ihrer Umgebung weitere Umweltbildungspfade.

Der Antragsteller hatte schon 2009 mit örtlichen Experten wie der Museumspädagogin Encarnación Navarro López (mit der er Zusammen das Konzept des Wassermuseums "El Alporchón" 2008-2010 erarbeitet und auch dank der Unterstützung der Horstmann-Stiftung durchgeführt hatte), einen Umweltbildungspfad rund um das Thema Wasser ("Ruta del Agua") vermessen, zahlreiche Informationen und Illustrationen gesammelt, aber die ursprünglich vom Wasser- und Bodenverband in Murcia (Confederación Hidrográfica del Segura) zugesagte Her- und Aufstellung der entsprechenden Informationstafeln wurde wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht durchgeführt.

>>> mehr

  Home      Impressum      Sitemap